Barrierefreiheits-Checker
Häufige Barrierefreiheitsprobleme finden: fehlende Alt-Texte, Labels, Linknamen, Überschriften und mehr.
Über das Tool Barrierefreiheits-Checker
Etwa jeder sechste Mensch lebt mit einer Behinderung, und viele nutzen Screenreader, Tastaturnavigation oder Zoom zum Surfen. Eine barrierefreie Website funktioniert für sie – und ist zunehmend gesetzlich vorgeschrieben, etwa durch den European Accessibility Act, der seit Juni 2025 für viele Unternehmen gilt. Barrierefreiheit überschneidet sich zudem mit SEO: Alt-Texte, klare Überschriften und aussagekräftige Links helfen auch Suchmaschinen.
Dieser Checker liest das HTML einer Seite und testet 17 häufige Probleme aus den WCAG 2.2: Seitensprache und Titel, blockiertes Zoomen, Bilder ohne Alt-Text, Formularfelder ohne Labels, Buttons und Links ohne Namen, vage Linktexte, Überschriftenstruktur, doppelte IDs, Frames ohne Titel, versteckte fokussierbare Elemente, positiver tabindex, automatisch abgespielter Ton, Datentabellen ohne Kopfzeilen, die Main-Landmark und Skip-Links. Sie erhalten einen Score, eine klare Erklärung jedes Problems und eine Liste der genauen Elemente zum Korrigieren.
Häufige Fragen
Bedeutet ein hoher Score, dass meine Website WCAG-konform ist?
Nein. Automatische Tests finden nur einen Teil der Probleme. Farbkontrast, Tastaturbedienung, Fokusreihenfolge und inhaltliche Qualität brauchen manuelle Tests, idealerweise mit echten Nutzern und einem Screenreader.
Was sind die häufigsten Barrierefreiheitsprobleme?
Zu geringer Farbkontrast, fehlende Alt-Texte, leere Links und Buttons, Formularfelder ohne Labels und fehlende Seitensprache – dieselben wenigen Probleme tauchen auf den meisten Websites auf.
Hilft Barrierefreiheit bei SEO?
Ja, indirekt. Alt-Texte, aussagekräftige Linktexte, eine klare Überschriftenstruktur und ein Seitentitel helfen Suchmaschinen ebenso wie Screenreadern, die Seite zu verstehen.