Open-Port-Checker
Prüfen, welche Ports auf einem Server offen sind: Web, Mail, FTP, SSH, Datenbanken oder Ihre eigene Liste.
Über das Tool Open-Port-Checker
Jeder Dienst auf einem Server lauscht auf einem Port: Websites auf 80 und 443, E-Mail auf 25, 465, 587 und 993, SSH auf 22, MySQL auf 3306. Ein Open-Port-Checker zeigt Ihnen, ob ein Dienst aus dem Internet erreichbar ist – hilfreich, wenn E-Mail oder ein Control-Panel keine Verbindung bekommt, wenn Sie gerade einen Port in der Firewall geöffnet haben oder wenn Sie sicher sein wollen, dass nichts Sensibles offenliegt.
Wählen Sie eine Portgruppe oder geben Sie eigene Ports ein (bis zu 20), und dieses Tool verbindet sich von unserem Server aus mit jedem einzelnen. Offen heißt, der Server hat die Verbindung angenommen, geschlossen heißt, er hat sie abgelehnt, und gefiltert heißt, eine Firewall hat gar nicht geantwortet. Außerdem warnt es, wenn Datenbank- oder Fernzugriffsports wie 3306, 5432, 6379 oder 3389 für alle offen sind – genau danach suchen Angreifer zuerst.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen geschlossen und gefiltert?
Geschlossen heißt, der Server hat geantwortet und gemeldet, dass auf diesem Port nichts lauscht. Gefiltert heißt, es kam keine Antwort – meist weil eine Firewall die Verbindung stillschweigend verwirft.
Warum wird Port 25 als gefiltert angezeigt?
Viele Hosting- und Cloud-Anbieter blockieren ausgehende Verbindungen zu Port 25, um Spam zu verhindern. Unser Server erreicht ihn dann eventuell nicht, auch wenn er offen ist. Mail-Programme nutzen normalerweise 465 oder 587.
Ist es sicher, Port 3306 offen zu haben?
Meist nicht. Datenbanken sollten nur Verbindungen von Ihrem eigenen Server oder einem privaten Netzwerk annehmen. Schließen Sie den Port in der Firewall oder binden Sie die Datenbank an localhost.